Fahnenflucht presented by autonome wm gruppe

8Jul/100

Von 5 Sekunden Ruhm und Bewegungsnomaden

Auflösungserklärung

Ein Teil von uns hat sich immer gefragt, wie es wohl gewesen war, als „Franco ist tot!“ durch den Äther das Herbstes 75 gejagt wurde. Gestern konnten wir zumindest ein klein wenig davon nachvollziehen. „1:0“ schallte es durch unsere Wohnküchen mit den röhrenden Hasskappen an den Wänden. Und für einen kleinen Moment konnten wir daran glauben, dass es jetzt endlich vorbei ist. Die Illusion, dass mit dem Ausscheiden der WM, all die Deutschtümelei ein Ende finden würde; der Eintopf, die so schal nach Patriotismus und Nationalismus schmeckte, endlich ausgelöffelt sei. Mag sein, dass die Deutschlandwindeln des Sommers 2010 endlich eingemottet werden, was bleibt ist der tägliche rassistische Terror auf den Straßen und den Institutionen. Mit der kosmetischen Aufbesserung der Straßen und seiner Bewohner, fernab von Schwarz-Rot-Gold, tritt wieder die verstecktere Maschinerie der alltäglichen Ausgrenzung an den Tag. An den Stammtischen wird weiter gehetzt, in den JobCentern und den bürgerlichen Medien eh und was bleibt von uns, der awmg,  am Ende der WM übrig?

Wir genossen unsere 5 Sekunden der Aufmerksamkeit, hatten Spaß daran, dass von taz bis FAZ Journalisten im Szenesumpf herum trampelten, um unserer landesweiten Verschwörung gegen den „unverkrampften Patriotismus“ auf die Schliche zu kommen. Wir waren die „bundesweiten Organisatoren“(ARD) des Fahnenklaus, wir waren es die unseren Kumpel Bassal massiv bedrohten (Tagesspitzel) und schon zweimal die Fahne geklaut, bzw. angezündet hatten (SpOn). Und während wir uns das Koks unserer Medienprominenz von den behasskappten Nasen abwischen und uns lässig in den Stühlen zurück lehnen, bleibt dennoch die Frage: „Wer zur Hölle waren wir?“. Und was haben wir eigentlich getan, um zum Hassobjekt der unverkrampften Deutschtümmler zu werden? Wenn wir all die Mythen, die Gerüchte und das Halbwissen über unsere Gruppe aufdröseln und all den schwarz-roten Hass beiseite wischen, bleibt die stumpfe Erkenntnis, dass wir nichts weiter als eine Informationsplattform waren, die vielleicht hier und da Impulse geliefert haben. „Geistige Brandstifter“, im besten Falle betreute Animateure für all die Fahnensportler da draußen und im schlechtesten Fall, Rassisten. Wenn man abseits des gesellschaftlichen Konsenses agiert, prasseln immer wieder die dämlichsten Vorurteile auf einen ein, aber der konstruierte Rassismus-Vorwurf, versaute manchen von uns den Tag. Und so bleibt eine der Konsequenzen, die wir aus all dem Quatsch ziehen können, die Frage, wie wir mit Menschen mit Migrationshintergrund oder Menschen, die eben nicht in das Bild des weißen Deutschen passen, gerade in antinationaler Praxis umgehen können. Vielleicht hätten wir im Blitzgewitter der Medien mehr Wert darauf legen sollen, unsere Positionen zu vermitteln, tiefer in die Sache einsteigen können und überhaupt auch dem letzten Wald-und-Wiesen-Journalisten klarmachen sollen, was wir im Grunde mit dem, übrigens nicht nur deutschen, Fahnenklau bezwecken wollen. Aber wo wären dann die Schlagzeilen geblieben, die wir uns so gerne gegenseitig um die Ohren geklatscht haben und wen hätte eigentlich die Problematik um Volk, Nation und Staat interessiert?

Zu beliebig sind die Patronen, die man mit dem Wörtchen „antideutsch“ laden kann und zu einfach die Formel Deutschlandhasser = Antideutsche, auch wenn es in unserer Gruppe auch Menschen gibt, die antideutsche Positionen vertreten, ist und bleibt die Ablehnung einer Welt, die sich in der Logik von Nationalstaaten organisiert, bis in die letzte Konsequenz der Gruppenkonsens. Wir haben Wasser auf die Mühlen „linker“ Paranoiker (parteibuch-blog) getragen, die gerne mit dem Vorwurf hausieren gehen, dass unsere Aktionen nicht nur der Ausdruck postpubertärer Hartz IV-Empfänger ohne theoretisches Grundgerüst seien, sondern auch eine gezielte Aktion, die Linke in Deutschland zu diskreditieren. Und so konnte sich selbst Günther Grünwähler und Lilly Linke, in die Betroffenheitskaraoke wider den Deutschlandhass einreihen. Ganze Scharaden an Abwehrkämpfen und Distanzierungsbemühungen wurden in den Foren der großen (und winzigen) deutschen und internationalen Presseerzeugnisse aufgetragen, so dass wir schon am Horizont die ersten Lichterketten gegen das Fahnenbarbecue erkennen konnten. Und als dann Szenekenner uns analysierten, von einem Mob „diffus anarcho-kommunistischer Gewalttäter“, deren Ziel die Zersetzung des deutschen Staates ist, schwadronierten, lachten wir das erste Mal seit langem wieder. Nicht nur weil „staatszersetzend“ so eine schicke Vokabel ist, die wir im Grunde auch alle unterschreiben können, sondern auch, weil Ihr, liebe bürgerliche Linke, Euch endgültig selbst demaskiert habt. Und wenn Ihr Euch dann am Ende des Tages in das Schwarz-rotz-güldene Fahnenmeer eingereiht habt, die Nationalhymne erklang, ging Euch da nicht vielleicht die „Internationale“ durch den Kopf, vielleicht sogar der alte Spruch, dass der Proletarier kein Vaterland kenne?

Von den unverkrampften Patrioten zu den verkrampften Nationalisten, die ja angeblich und im Grunde, die deutsche Nationalmannschaft wegen dem MultiKulti-Krebs ganz schön scheiße finden. Quasi das Zewa-Wisch & Weg, das den Weg für einen gesunden Patriotismus freimacht, denn wenn auch die Nazis den Zirkus doof finden, dann kann man ganz unverkrampft in den süßen Apfel des nationalen Taumels beißen. Dafür, dass der „nationale Widerstand“ in seiner Gänze, mit ähnlichem Magengrimmen vor den Fernsehern ihrer national-befreiten Zone saßen, wie wir, gab es erstaunlich viel unverkrampft wirkende Menschen, die fröhlich Reichskriegsflaggen und Hitler-Grüße in die Digitalkameras der Welt zeigten. Gestört hat es scheinbar die wenigsten der Partydioten und wenn auch die Staatsmacht unverkrampft unbeeindruckt danebensteht, kann sich fast jeder denken, was in diesen Events gärte und die unzähligen Attacken gegen vermeintlich Nicht-Deutsche und andere, die nicht in die heteronormative und kapitalistische Verwertungsrealität, werden ganz schnell vom Siegeswahn weg gespült.

Als autonome Bewegungsnomaden bleibt uns nichts anderes als zu der nächsten politischen Wasserquelle inmitten des deutschen Ödlands zu ziehen und unsere Energie auf andere, vielleicht auch dringlichere Probleme des Schweinesystems zu lenken. Letzten Samstag ging der Prozess gegen die Mörder von Dennis J. fast folgenlos für die Angeklagten zu Ende und der darauf folgende Protest wurde fachgerecht von der Knüppelgarde aufgelöst. Die berliner „Bar 25“ hat ganz kleinkustgerecht ein brennendes Interesse an ihrer originalgetreuen „Township“-Bar in unseren Herzen entzündet und wir sind und auch sicher, dass die Nazis sich bald wieder in Berlin blicken lassen. Und weil alles ein Ende finden muss, erklären wir, die awmg, uns um 23:59 am achten Tage eines sonnigen Julis für aufgelöst. Nicht, weil wir glauben den Nationalismus überwunden zu haben und auch sicherlich nicht, weil wir davon ausgehen, dass die nationale Erektion, die sich gerade durch die Bevölkerung zieht, in absehbarer Zeit abschlaffen würde. Wir haben uns nie mehr als ein eventgebundener Dorn im Zeh der schwarz-rot-geilen Bevölkerung verstanden und ob und wie wir diese Rolle erfüllen konnten, wird noch lange Gegenstand der Diskussion in unseren Zusammenhängen bleiben. Und so bleibt uns als Gruppe kaum mehr übrig, als solidarische Grüße an all jene zu schicken, die sich beim Klau präparierter Fahnen verletzt haben oder von tollwütigen Streifenhörnchen gefasst wurden.

autonome wm-gruppe im Sommer 2010

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6Jul/100

Zum „Fahnenkrieg“ in Neukölln

Die Autonome Antifa Neukölln hat einen unterstützenswerten Text zum in den Medien derzeit omnipräsenten Thema des sogenannten Fahnenkrieges in Neukölln veröffentlicht

Deutschland-Autofähnchen so weit das Auge reicht, unzählige Balkone verunstaltet durch stoffgewordene schwarz-rot-goldene Sympathiebekundungen für die „Jungs in Südafrika“, bis hin zum Kühlregal des nächsten Supermarktes, in dem die Deutschland-Butter unverdrossen um die patriotischen Käufer_innen wirbt, reicht dieses „neue Selbstbewusstsein“. Ein Diskussionsbeitrag zum "Fahnenkrieg" in Neukölln...

Den ganzen Text gibt es hier

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30Jun/100

Jens und die Antideutschen

Ein mediales Dilemma in Links-Moll

Wir sind Jens, auf jeden Fall sehr verdutzt über den Spagat den sich ARD und TAZ liefern und wundern uns gerade, wo sich die kleine Goldilocks versteckt hat, die vom süßen Brei unseres Aktiönchens gelöffelt und danach auf der weichen Matratze unseres Zusammenhangs geschlafen hat. Ehrlich, liebes Nachtmagazin, Euer investigativer Report über uns, ließ uns darbend auf der Bettkante unserer Subkultur zurück. Hin- und hergerissen zwischen der Bestätigung, dass auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen gerne seine Praktikanten im Kampf wider der Aufklärung auf den Altären der
Quoten opfert und reinster Dankbarkeit, dass wir eine konstruierte Kunstperson haben auf die wir unsere Positionen projizieren können. „Wir sind JENS!“ schallt es aus den dunklen Höhlen der „autonomen WM-Gruppe“ und ausgepowert zeigen wir jedem, der es nicht sehen will, die Ergüsse Eures Beitrages.

Lieber Oliver Jarasch, wir sind begeistert, wirklich und würden gerne wissen, ob wir uns Jens die Tage mal ausleihen könnten, um den bezahlkräftigeren Sendern Exklusiv-Interviews aufzudrücken und nebenbei Verfilmungen mit Titeln wie „Das Wunder von Neukölln“ oder „Zwei Fäuste gegen die Integration“ auszuhandeln.

Und Du, begehrenswerter Jens, Dir möchten wir einen ganz dicken solidarischen
Schmatzer auf das Bäckchen drücken und begeistert um Dich herum tanzen. Schwarz-Rote Lorbeeren sollen Dein Haupt krönen und wir an den Mauken harren, um Deiner Weisheit größter Schuss zu lauschen. Du bist zwar mit Deinem fancy-schmancy Shirt und Deinen fast korrekten Aussagen keine Kya, aber wohl gerade auch deshalb eine sehr anständige Projektionsfläche und sollte es Dir in der Mühle der ARD einmal langweilig werden, haben wir sicher ein kleines und feines Plätzchen in den brachialen Hallen der „autonomen WM-Gruppe“ für Dich übrig.

„Schwarz-rot-HASS“ titelt die Taz in bester Springer-Manier und schmeißt ebenso springerhaft antideutsche Positionen in den Topf mit antinationalen Haltungen, rührt die Suppe in krampfhaft links-liberaler Manier um und heraus kommt ein Eintopf, den die BZ nicht besser hätte würzen können. Die wirklichen Unterschiede, gerade in Bezug auf Wertkritik und kritischer Theorie brauchen auch keine Relevanz zu finden,zu einfach klingt das Prädikat „antideutsch“ in den Ohren jener, die nur am Rande
der Szene tanzen, während Teile unserer Gruppe ab sofort mit Zahnschutz ins Bett geschickt werden müssen, um sich ihre Beißerchen nicht kaputt zu knirschen.
„Antideutsch“ lacht es aus unseren Gemeinschaftsküchen und Tante Rupp häkelt schon mal die Satteldecken für unsere Schäferhunde auf denen wir gen Horizont reiten…

Mal ganz ehrlich, Fräulein Kampf, so mal ganz unter uns, wir finden uns ja gerne damit ab, dass die TAZ recht kopflos durch den linken Szenesumpf hottet, aber was uns fast schon ein bisschen wurmt, sind die Scheuklappen jenseits der feiernden Partymeile, abseits von Biedermeier, Bockwurst und Ballgefühlen und schwarz-rot-geil. Kein Wort von den rassistischen, homo-&transphoben oder antisemitischen Übergriffen, die durch die Bullenticker der Nation kreisen, keine Zeile ist Dir gar "Wer nicht hüpft, ist kein Deutscher" wert und wir müssen nicht einmal die letzte Konsequenz bis Ausschwitz ziehen, Rostock-Lichtenhagen reicht uns vollkommen...

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26Jun/100

Große Fahne = viele Punkte

Laut der Berliner Morgenpost-Online hängt an der Sonnenallee in Berlin-Neukölln an einem Haus eine Riesen-Deutschladefahne im Wert von 500€.

Der Cousin des CDU-Politiker Badr Mohammed meint im Interview er würde sie zwar nicht abhängen, aber auch keine neue kaufen wenn sie weg käme.

Aber nächtliche Sparziergänger aufgepasst: Angeblich will Ibrahim Bassal einen Nachbarschafts-Fahnenschutz organisieren nachdem sie bereits in den letzten Tagen angezündet und abgeschnitten wurde.

Für eine große Fahne gibt es natürlich auch mehr Punkte, in diesem Falle satte 100, vielleicht könnt ihr also Ibrahim davon überzeugen euch die Fahne zu schenken.

Update: Die Berliner Abendschau berichtet auch ...

Update 2: Für die Hamburger Fahne gibts auch Punkte.

Update 3: Ibrahim zeigt sich von dem großen Medieninteresse an seine Fahne etwas überfordert. Der Frankfurter Rundschau erzählt er z.B.  das seine Fahne 1000€ gekostet habe.  Im Spiegel Online Interview hatte die Fahne noch 500€ gekostet.  Von der Idee, sie nicht noch einmal neu zu kaufen ist er nun wohl auch weg gekommen: "Wir werden sie auch immer wieder reparieren."

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23Jun/100

Wettbewerb (leider) verlängert

Der autonome Fahnenklauwettbewerb musste leider verlängert werden.

Verlängert wurde der Wettbewerb bis  Sonntag. Am Sonntag spielt England im Achtelfinale gegen Deutschland.

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23Jun/102

Kommando Kevin-Prince-Boateng Berlin-Ost führt!

Aktueller Spitzenreiter ist mit 1657 Fahnen das Kommando Kevin-Prince-Boateng Berlin-Ost!

Das Kommando Kevin-Prince-Boateng Berlin-Ost hat auf Indymedia einen Text mit 3 Bildern veröffentlicht.

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22Jun/100

Zine zur Fußball-WM

Die Antifaschistischen Aktion Greifswald hat zur ein kritisches Zine zur Fußball-WM veröffentlicht.

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22Jun/100

Nur 23 „links Motivierte“ Diebstähle

Der Verfassungsschutzbericht 2009 ist da.   Laut dem Bericht gab es 2009 23 links motivierte Diebstähle. (2008:  13)

Da eine geklaute Fahnen wahrscheinlich als Politisch motivierte Straftat gilt hoffen wir auf höhere Zahlen im nächsten Jahr! Auch wäre es schön von kollektivem Supermarktklau auch in Deutschland zu hören! (Die Griechen machen es vor: 1 | 2 )

  • Verfassungsschutzbericht Herunterladen (PDF; 1,71MB; Blogsport.eu-Server)
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21Jun/100

Nachtrag zum Serbien Spiel

Dieses durch das Internet kursierende Bild wollen wir dann doch noch bringen:

(Quelle: allophilia.blogsport.de )

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20Jun/100

Eine Information des Bundesverkehrsministers

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen - unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtes Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu Blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen - Fahnen ausgehändigt. Diese sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren.

Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein.

Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Mit freundlichem Gruß

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